Weibliche Archetypen

Weibliche Archetypen kannst du dir vorstellen, wie Anteile in dir. Mit Archetypen meint man grundsätzlich, Wesen oder Dinge, die symbolisch für etwas stehen. So wie das Feuer für Wärme und Hitze steht. Wasser für Flexibilität und Klärung.

Den Gedanken, dass archetypische Anteile in uns existieren, ist in der Psychologie vor allem von C.G. Jung verfolgt werden. Mittlerweile gibt es viele verschiedene Konzepte, die mit Archetypen arbeiten.

Archetypen können uns helfen, mit bestimmten Anteilen von uns in Kontakt zu kommen. Als Archetyp gilt zum Beispiel das inneren Kind, das sicher viele kennen, es gibt aber auch den mütterlichen Archetyp und viele weitere, im Grunde gibt es hier keine feste Anzahl. – Im hier ausgefeilten Konzept sind es 18 unterschiedliche, die weiter unten auch genannt sind. (Hier wird nur Bezug auf die weiblichen Archetypen genommen, natürlich existieren auch männliche Archetypen).

Meine erste Begegnung mit den weiblichen Archetypen hat bei mir sofort großen Eindruck hinterlassen. Noch am gleichen Abend war mir klar, dass ich mit den Archetypinnen in Verbindung bleiben wollte – und so entstanden noch in dieser Nacht das erste und den darauffolgenden Raunachtstagen beinahe alle weiteren Bilder.

Das Kartenset besteht aus 18 Archetypinnen in einer Box im Pocketformat  oder  – zum Beispiel für deine Frauenkreise –  einer Box in großem Format und einem Begleitbuch. Das Begleitbüchlein enthält Inspirationen zum Umgang mit dem Set, eine Beschreibung aller im Set befindlichen Archetypinnen mit Fragen zur Reflexion, den Themen und Schatten, für die die Archetypinnen stehen.

Alle 18 Archetypinnen

Alte Weise, Dunkle Göttin, Geliebte, Heilerin/Hebamme, Hexe, Jungfrau, Königin,  Kriegerin, Künstlerin, Liebende, Mädchen/Tochter, Mutter, Priesterin, Schamanin, Schwester/Weggefährtin, Wandlerin, Wilde Frau

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